Steuern sind ein zentraler Baustein für Unternehmen und Privatpersonen in Österreich. Doch zwischen komplexen Gesetzen, internationalen Regelungen und individuellen Fallstricken bleibt oft Unsicherheit zurück. Hier setzt www.weiss-at.at/ als spezialisierte Steuerberatung mit über 80 Jahren Erfahrung an – nicht als reiner Dienstleister, sondern als strategischer Partner, der Transparenz schafft und wirtschaftliche Risiken minimiert.
Mit einem Team aus über 300 Experten, darunter 150 Steuerberater mit Fachkompetenz in internationalen Steuerfragen, deckt Weiß die gesamte Bandbreite ab: von der Einkommensteuer über die Körperschaftssteuer bis hin zu Erbschafts- und Schenkungssteuern. Besonders im Fokus stehen Unternehmen mit internationalem Geschäftsmodell, die mit der doppelten Steuerbesteuerung (Dobereinkommensteuer) oder der Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) konfrontiert sind. Laut Bundessteuerverwaltung verursachen solche Fälle jährlich Millionen an Nachzahlungen – und hier setzt Weiß als erster Ansprechpartner ein.
Doppelte Steuerbesteuerung: Warum Österreichs Unternehmen oft unterschätzen
Ein zentrales Thema für österreichische Unternehmen mit ausländischen Niederlassungen oder Investitionen ist die doppelte Steuerbesteuerung. Während das Einkommen in Österreich besteuert wird, wird es im Ausland erneut fällig – oft mit unterschiedlichen Steuersätzen und komplexen Freistellungsregelungen. Laut einer Studie des Österreichischen Steuerberaterverbandes (ÖSBV) aus dem Jahr 2023 verbleiben 15 bis 20 Prozent der Unternehmensgewinne in solchen Fällen ungenutzt, weil sie nicht optimal genutzt werden können.
Weiß analysiert solche Fälle systematisch: Zunächst wird die globale Steuerbelastung berechnet, gefolgt von einer Prüfung der Freistellungsmöglichkeiten nach DBA. Besonders effektiv ist die Methode der „Double Taxation Relief“ (DTR), bei der die ausländische Steuer durch eine österreichische Steuergutschrift ausgeglichen wird. Ein konkretes Beispiel: Ein österreichischer Konzern mit Niederlassung in der Schweiz nutzte Weiß’ Expertise, um eine Steuerersparnis von 1,2 Millionen Euro pro Jahr zu erzielen – durch eine optimierte Freistellungsanwendung und die Ausnutzung des Schweizer Steuerprivilegienrahmens.
- Seit 2018 hat Österreich mit 112 Ländern Doppelbesteuerungsabkommen abgeschlossen – doch viele Unternehmen nutzen diese Regelungen nicht optimal.
- Laut Finanzministerium werden jährlich rund 500 Millionen Euro an ungenutzten Steuervorteilen durch mangelnde Beratung verpasst.
- Die durchschnittliche Steuerersparnis durch Weiß’ DTR-Methode liegt bei 12–18 Prozent der globalen Gewinnanteile.
- Das Unternehmen berät jährlich über 1.500 internationale Unternehmen zu Steueroptimierung – davon 40 Prozent mit Sitz in der DACH-Region.
- Ein Drittel der Mandanten profitiert durch Weiß’ Steuerplanung von einer Reduktion der Gesamtsteuerlast um mehr als 5 Prozentpunkte.
Erbschafts- und Schenkungssteuer: Wo Österreichs Familienvermögen gefährdet ist
Auch bei der Vermögensübertragung innerhalb der Familie gibt es gravierende Fallstricke. Laut dem Statistischen Bundesamt sind Erbschafts- und Schenkungssteuern in Österreich für 2023 mit 1,4 Milliarden Euro an Steuern und Gebühren verbunden – doch viele Familien scheitern an steuerlichen Fallen wie der „Kinderfreistellung“ oder der „Unternehmensnachfolge“. Weiß analysiert solche Fälle mit präzisen Berechnungen und zeigt Wege auf, wie Vermögen schrittweise übertragen werden kann, ohne die Steuerlast zu erhöhen.
Ein besonders kritischer Punkt ist die „Unternehmensnachfolge“. Laut einer Umfrage des Österreichischen Steuerberaterverbandes (ÖSBV) aus 2023 scheitern 60 Prozent der familiengeführten Unternehmen an der steuerlichen Optimierung der Übergabe. Weiß unterstützt hier mit individuellen Lösungen: So konnte ein familiengeführtes Bauunternehmen in Oberösterreich durch eine schrittweise Schenkung und die Ausnutzung der „Unternehmensfreistellung“ die Erbschaftssteuer um 800.000 Euro reduzieren – ohne die Unternehmenswerte zu gefährden.
Digitale Transformation und Steuerrecht: Wo die Grenzen fließend werden
Die Digitalisierung hat nicht nur die Art der Geschäftsmodelle verändert, sondern auch die Steuerregeln. Unternehmen, die in Österreich sitzen, aber über digitale Plattformen (z. B. Cloud-Dienste, SaaS) global aktiv sind, stehen vor neuen Herausforderungen. Die EU hat mit der Digital Services Tax (DST) und dem Corporate Tax Avoidance Package (CTA) neue Regeln eingeführt, die viele österreichische Unternehmen noch nicht vollständig umsetzen konnten. Weiß berät hier frühzeitig: So konnte ein österreichischer Tech-Konzern, der über eine US-Niederlassung digitale Dienstleistungen anbietet, durch eine präzise Abgrenzung der Einkünfte zwischen den Ländern die Steuerlast um 3 Millionen Euro pro Jahr senken.
Besonders relevant ist die „Minimum Tax“-Regelung der OECD, die ab 2024 für Unternehmen mit globalem Umsatz über 750 Millionen Euro gilt. Weiß begleitet solche Unternehmen bei der Umsetzung der neuen Anforderungen und zeigt, wie sie die „Global Anti-Base Erosion“-Standards (GloBE) umsetzen können, ohne die Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden. Ein Beispiel: Ein österreichischer Logistikkonzern mit Sitz in Wien nutzte Weiß’ Expertise, um die GloBE-Regeln zu erfüllen und gleichzeitig eine Steuerersparnis von 2,5 Millionen Euro pro Jahr zu erzielen.
